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(Fleischlastige) Käse Kartoffelsuppe

suppe.jpgEigentlich sollte es gestern spontan Fertigpizza geben, aber bei dieser Saukälte überkam es mich und ich musste eine heisse wärmende Suppe machen.

Kartoffeln ( 800g ) kleine schnippeln und mit Butter und Zwiebelwürfelchen andünsten. Schmale Ringe von 2 Lauchstangen dazu geben. 500 ml Gemüsebrühe dazu tun und alles ca 20 Minuten köcheln lassen. Für die Fettpolster habe ich noch etwas Cremefine dazu gegeben. 10 Minuten vor Schluß kommen noch 150g Schmelzkäse dazu. Etwas würzen. Sehr lecker im Winter mit Chili, wer mag.

Da ich ein absoluter anerkannter Fleischliebhaber bin gabs noch 3 Bratwürste, die ich zu kleinen Klöpsen aus dem Darm gedrückt habe. Nein, aus dem Wurstdarm!  Und Kabanossi. Ja, es war etwas fleischlastig.Aber lecker und erwärmend!

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5 Kommentare zu „(Fleischlastige) Käse Kartoffelsuppe

      1. Uh, das ist ein „Uss-de-Lameng“-Gericht bei uns („Aus der Hand“-Gericht“) ohne Rezept:
        ca. 500 Gramm Hack anbraten, Knoblauch, Zwiebel kleinschneiden und rein, eine Dose passierte Tomaten. Eigentlich gekochte Paprika, aber die isst die Große nicht. 1-2 Dosen Kidney-Bohnen. 1/2 tube Tomatenmark, ein „Schuss“ Ketchup. Rinderbrühen-Pulver, Paprikapulver (Pfeffer isst die Große wieder nicht), gegebenenfalls mit etwas Zucker oder Süßstoff abschmecken. Der Geschmack wird mit einer Prise Zucker tatsächlich „runder“ und harmonischer, es muss nicht gleich „süß“ schmecken. Es lässt – wie beim Ketchup – eigentlich die Tomaten stärker in den Vordergrund treten. Für Erwachsene würde ich noch echtes Chili-Pulver reinhauen.

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      2. Hört sich lecker an. zum Glück isst der Zwerg alles mit, auch wenns scharf ist….da ist der Teeniezwerg empfindlicher. Herrlich, irgendwann ziehen die Kinder aus und wir können wieder ESSEN was wir WOLLEN!!! Danke für das Rezept!

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      3. Jaaaa! Da freu ich mich auch schon drauf. Als sie kleiner war, hat die Große auch noch alles gegessen. Heute ist sie extrem mäkelig, selbst wenn ich ihr Wunsch-Essen koche, kann es sein, dass sie es nicht anrührt. Und die Kleine? Isst das, was die Große nicht anrührt, natürlich auch nicht. Dabei mag die es durchaus gern scharf!

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